Moderne Zeiten – bargeldlos bezahlen

Sum Up Logos Kartenanbieter e-Payment

Ja, ab sofort kann man bei mir auch auf Messen oder Veranstaltungen bargeldlos bezahlen. Moderne Technik macht es möglich. Wer sein Buch gleich mitnehmen möchte, aber nicht bar zahlen möchte, kann dies nun auch mit Karte oder Smartphone tun. Mein mobiles Kästchen – sorry: e-Payment Terminal – akzeptiert die gängigsten Bezahlsysteme (Kontaktlos/NFS, Chip & Pinkarten, Apply Pay/Google Pay). Ich freue mich auf euch bei einer der kommenden Veranstaltungen.

simpel online

Pimp my Shire und Learning Days

Zur Vorbereitung auf eine Shire Horse Zuchtschau oder um einfach mehr Wissen über seine Lieblingsrasse aufzuschnappen, fragt man am besten jemanden, der sich auskennt. Aber woher nehmen und nicht stehlen? Die Antwort lautet: besuche Pimp my Shire und Learning Days!

Dieses Jahr ist das ganz einfach: es gibt drei solche Veranstaltungen! Regional verteilt in Deutschland. Da findet sich für jeden eine Gelegenheit. Bei Interesse einfach den jeweiligen Anbieter kontaktieren und gemeinsam Spaß haben. Ich werde auf zwei der Veranstaltungen vor Ort sein und mein Buch verkaufen, auf einer werden einige Bücher in meinem Namen vor Ort verkauft. Vielen Dank dafür, Christian!

Ihr findet die Termine hier im Blog bei den Events. Auf die Schnelle helfen diese drei Links zu den Veranstaltungen in zeitlicher Reihenfolge:

25. Mai / Seulingen (nähe Göttingen), bei Oakstead Shire
Learning Day und Stammtisch

06. Juli / Katzwinkel/Sieg (Siegerland), bei Shire Connection Schönborn
Pimp My Shire mit anschließendem Grillen

27. Juli / Steinheim (Schwäbische Alb), bei Dudelhof Shire
Learning Day und Clydesdale Hengstkörung

Buchvorstellung

The Medieval Horse and its Equipment (sehr klein)

Das mittelalterliche Pferd und seine Ausrüstung

Sowohl die Schlachtrösser der Ritter, als auch die vielen Nutz- und Lasttiere zeigen: Pferde spielten im Mittelalter eine große Rolle. Die Fülle mittelalterlicher Funde der Ausgrabungen in und um London der vergangenen 1970’er und 1980’er Jahre brachten viele Artefakte hervor. Viele davon können Pferden zugeordnet werden. Über 400 dieser Objekte werden in dem hier beschriebenen Buch exakt beschrieben und in den historischen Kontext gesetzt. Durch detailreiche Bilder und Beschreibungen lassen sich die Objekte vergleichbaren, modernen Ausrüstungsgegenständen gut gegenüber stellen. Es deckt den Zeitraum der Jahre von 1150 bis 1450 ab. Anhand von Knochen- und Skelettfunden beschreibt es die Pferde in Funktion und Größe und geht sehr detailliert auf das gefundene Zubehör ein. Themen sind u.a. Zaumzeug, Trensen, Gebisse, Steigbügel, Hufeisen und Zubehör der Schmiede, Sporen und Riemen, sowie Striegel und Pflegeprodukte.

Was macht das Buch so interessant?

Große Pferde haben eine lange Historie in der Nutzung durch Menschen. Die Vorfahren der heutigen großen Kaltblutrassen Shire Horse und Clydesdale wurden im Mittelalter als Kriegswaffe bspw. als “Ritterpferde” eingesetzt. Für Liebhaber dieser Rassen bietet das Buch einen einmaligen Blick in die Geschichte. Wie war es wirklich bei den Rittersleuten in England? Sehr ernüchternd lernen wir, dass einige Mythen über die “Giant Horses” überdacht werden müssen. Bspw. zeigt sich, dass damalige “große” Kriegspferde eine Widerristhöhe von etwa 15 hands (ca. 153 cm) hatten. Ebenso lernen wir, dass unsere Ahnen bereits sehr viel Wissen und handwerkliches Geschick für sinnvolle Ausrüstungsgegenstände hatten. Vieles unterscheidet sich heute kaum von den Versionen des Mittelalters. Neben den gefundenen Ausgrabungsgegenständen zieht das Buch weitere schriftliche und bildhafte Quellen hinzu. So entsteht ein sehr genaues Bild dieser Zeit und dem Pferdegebrauch.

Wo findet man das Buch?

Das “Museum of London” hat das Buch erstmals 1995 herausgebracht. Der Autor John Clark (Senior Kurator des Museums) führt sehr detailreich die Erkenntnisse des Museums und der beteiligten Wissenschaftler und Archäologen zusammen. 2004 wurde es in neuer Auflage herausgebracht. Seit 2011 ist es auch als Paperback erhältlich.

Quelle:
The Medieval Horse and its Equipment, c.1150-1450 (Medieval Finds from Excavations in London, Band 5), Boydell & Brewer Ltd

Equitana Perlen 2019

(c) Reed Exhibition

Die alle zwei Jahre in Essen stattfindende Equitana bietet erfahrungsgemäß Massenware für Massenpublikum. Für Besitzer von Ponies, Dressur-Warmblütern, Oldenburger Springern oder Western-Quarterhorses ein wahres Eldorado mit Kaufrauschgefahr. Der geneigte Kaltblutbesitzer geht dabei in aller Regel eher leer aus.

Equitana 2019
Equitana 2019
Equitana 2019
(c) Equitana, Reed Exhibition

Daher habe ich diese Jahr gar nicht erst versucht Equipment in passenden Größen vor Ort zu finden. Die in Szene-Kreisen bekannten und zum Glück zahlreicher werdenden Spezialisten und Online-Shops bieten ausreichend Ware an. Alternativ habe ich versucht dieses Jahr die berühmten Perlen für uns Kaltblut-Fans zu finden. Meine Auswahl ist sicher subjektiv und nicht allumfassend, aber durchaus interessant. So, hier sind meine vier Equitana Highlights aus 2019:

Cumbrian Heavy Horses – oder Reiter-Urlaub bei Freunden

Wer schon immer mal im Land der Clydesdales und Shire Horses Urlaub machen wollte, aber ohne Pferd nicht glücklich wird, sollte dringend auf der Webseite von Cumbrian Heavy Horses aufschlagen. Im Nordwesten Englands, nahe zum Meer gelegen und dicht am Lake District National Park, bietet die Baystone Bank Farm Urlaubern Reiterferien auf Kaltblütern an. In atemberaubender Landschaft gibt es Touren am Strand, im nahen Naturpark oder gleich in die Fells. Unterkunft ist auf dem nahe gelegenen Campingplatz ganzjährig möglich.

Die Qualität der angebotenen Leistungen wurde durch viele Preise und Auszeichnungen mehrfach bestätigt, bspw. durch die British Horse Society, etwa mit der FN in Deutschland zu vergleichen. Wer seinem Schulenglisch nicht mehr vertraut kann sich an deutschsprachige Unterstützer wenden.

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(c) Cumbrian Heavy Horses

Entspannung und Training – oder was wackelnder Boden mit Gesundheit zu tun hat

Sure Foot – Equine Stability Program ist auf den ersten Blick etwas merkwürdig. Da stehen Pferde auf wackeligen Schaumstoffplatten. Und bewegen sich nicht. Soll aber entspannen und trainieren. Mein fragender Blick am Stand lockte auch gleich die Erfinderin an. Ehe ich mich versah stand ich selber auf den Dingern und merkte: Hoppla, das ist ja richtig anstrengend! Die etwa DINA4 großen und zwischen 4 und 6 Zentimeter dicken Blöcke aus verschiedenen Schaumstoffen in unterschiedlichen Härten zwingen den Nutzer zu ständigen winzigen Ausgleichsbewegungen.

Mittlerweile habe ich ein wenig recherchiert und muss feststellen, dass nicht wenige Nutzer darauf schwören. Sogar Schmiede/Hufbearbeiter nutzen spezielle für diesen Zweck gestaltete Platten, um unruhige Pferde zu beruhigen. Die Pferde müssen sich intensiv auf ihren Stand konzentrieren, so dass sie quasi nicht mehr dazu kommen, den Schmied zu ärgern. Ich sage nur “Don’t eat the Schmied”…

Laut Hersteller unterstützen die Platten bei degenerativen Erkrankungen, bspw. Arthrose, in der Rekonvaleszenz und helfen gesunden Pferden Leistung zu steigern und entspannter zu trainieren. Wer mehr dazu erfahren möchte, wendet sich am besten an einen der empfohlenen Trainer oder Therapeuten, um das betroffene Pferd und Besitzer an die Methode der heranzuführen.

Sure Foot
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(c) Murdoch Method Germany

Dein Pferd bekommt nachts eine Kolik und das Handy alarmiert dich umgehend und rechtzeitig

“Das wäre mal eine tolle Erfindung…” wünscht sich jeder Pferdebesitzer der eine Kolik seines besten Freundes miterleben musste. Denn nur die rechtzeitig und umgehend eingeleitete Behandlung kann Klinikaufenthalte meiden und Leben retten.

Aber halt, das ist dich gar kein Wunsch mehr, das gibt es tatsächlich! Colicheck heißt das Wunder, das vor kurzem auf den Markt kam. Wenn Ingenieure, Tierärzte und eine Tierklinik nicht locker lassen und lange tüfteln, entstehen nützliche Erfindungen. Aus der Praxis, für die Praxis.

Das Pferd bekommt abends eine spezielle, kleine Manschette aus Neopren mit der darin verpackten Elektronik um ein Röhrbein gelegt. Dort bleibt sie sicher, stört nicht und engt das Pferd nicht ein. Die Elektronik ist kleiner als eine Zigarettenschachtel und per GSM Funk mit der der Cloud von colicheck verbunden. Wird eine bedrohliche Situation erkannt, kommt umgehend ein Alarm aufs Handy über die dort installierte App.

Die Erkennungsrate liegt bei fast 100%, im klinischen Test bei über 400 Pferden gab es keine Fehlalarme, so der Hersteller. Anhand der für Koliken typischen Bewegungsmuster können unruhig werdende Pferde sicher erkannt werden. In der langen Testphase wurde auf diese Weise sogar ein Stallbrand rechtzeitig bemerkt.

Wer ein Kolik-gefährdetes Pferd hat, wird fortan nun viel ruhiger schlafen können.

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(c) ColiCheck

Was hilft gut bei Mauke? Salzwasser-Bäder.

Kaltes Salzwasser ist bei Kaltblutpferden in küstennahen Gebieten seit Jahrhunderten ein Hausmittel, um Mauke vorzubeugen oder zu heilen.

“Ja toll. Und was nützt mir das?” fragen sich nun zurecht alle Mauke-geplagten Pferdebesitzer jenseits der Küstenregionen. Doch nun gibt es eine Möglichkeit auch im Binnenland kaltes Salzwasser als Therapie zu nutzen. Denn es hilft nicht nur bei besagter Mauke, sondern ist eine sehr vielseitige physikalische Therapie bei vielen Arten von Beinverletzungen. Großflächig genähte Verletzungen, Sehnen- und Bänderverletzungen, Hufrehe, entzündliche Gelenke oder Weichgewebeverletzungen lassen sich mit der Hydro-Kryo-Therapie lindern. Aber auch zur aktiven Erholung von Sport- oder Arbeitspferden lässt sie sich nutzen.

Die Fa. CET Equine Spas bietet neben großen, stationären Systeme auch kleine, mobile Systeme an. Bei allen Systemen wird das Wasser stark herabgekühlt, wirkungsvoll desinfiziert und bei Bedarf in intensive Bewegung versetzt. Die Pferde stehen still und werden durch das bewegte, kalte (bei Bedarf auch stark salzige) Wasser therapiert.

Die zugegebenermaßen nicht preiswerten Systeme eignen sich daher gut für große Stallgemeinschaften oder Kliniken. Aber bei Rehe oder starker Mauke ist der Weg in die nächste Therapiestation häufig näher als der Weg zur Küste…

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(c) CET Ltd.

So, ich hoffe für den einen oder anderen Besitzer von Shire Horse, Clydesdale oder anderen wunderbaren Kaltblutrassen war diese Jahr etwas in der Auswahl dabei. Falls Ihr noch weitere tolle, neue Produkte kennt, die für die Dicken konzipiert sind oder diese unterstützen, denn meldet euch gerne bei mir.

Jahresrückblick 2018

Alles Gute für 2019

Liebe Freunde, liebe Pferdeliebhaber, liebe Leser,

erstaunt stelle ich fest, dass das Jahr 2018 fast schon wieder vorbei ist. Rückblickend war es für diesen Blog und das Buch über die wundervollen Rassen Shire Horse und Clydesdale ein sehr aufregendes und spannendes Jahr. Von den Sorgen inhaltlich zu flach zu werden, über die leider gescheiterten Versuche per Crowdfunding eine Finanzierung zu erlangen, die Freude und Frust das Buch zu layouten und mit Fotos anzureichern, der Termindruck zum ersten Verkaufstermin zur Bundeszuchtschau in Leverkusen inkl. technische Probleme der Druckerei und einer verzögerten Lieferung, gab es viele Hochs und Tiefs. Über den dicken Daumen gerechnet stecken in dem Buch deutlich über 1000 Stunden Arbeit, Hoffnung, Schweiß, Sorgen und viel Freude.

Erste Gedanken und Ideen

Am Anfang stand die spinnerte Idee, dass für den deutschsprachigen Raum ein vernünftiges Buch über diese beiden Rassen existieren müsse. Aus dem Feedback erster Texte, die ich in der “Starke Pferde” und den “Shire Horse Nachrichten” veröffentlichte, kam der Gedanke daraus mehr zu machen. Ich kann bei weitem nicht alle Themengebiete mit eigenem Know-How abdecken, da bin ich ganz ehrlich. Im Laufe der vergangenen Jahre durfte ich jedoch viele Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet kennen lernen. Mit ihnen zusammen war es möglich die für solch ein Projekt notwendige inhaltliche Tiefe zu erlangen. Auf einer in Kürze hinzukommenden Seite hier im Blog werde ich euch die einzelnen Experten näher vorstellen.

Die Arbeit

Im Januar stand bereits ein Teil der Texte, das Layout war ganz grob geplant und ich hatte noch überhaupt keine Idee, wie dieses Projekt jemals fertig aussehen würde. Ganz zu schweigen, wie es sich finanzieren und tragen könne. Eins war aber klar: ich muss das Buch irgendwann verkaufen können. Verlage hatten aufgrund der geringen Auflage wenig Interesse. Ich wollte die Gestaltung des Buches aber auch nicht komplett in fremde Hände legen. Nach ein wenig Recherche im Internet reifte der Entschluss: selbst ist der Mann, bzw. der Eigenverlag. Im Mai startete ich eine Crowdfunding Aktion mit dem Ziel darüber die Produktion des Buches zu stemmen. Leider scheiterte das Funding, ich habe es nicht geschafft ausreichend viele Unterstützer zu finden. Letztendlich fand ich eine andere Möglichkeit die Kosten der ersten Produktion zu stemmen.

Das Buch war im Sommer inhaltlich fast fertig gestellt und eine klassische Projektweißheit wurde wieder bestätigt: Pareto hat Recht. Die letzten 20% des Buches verbrauchten gefühlt 80% der Zeit. Das Layout nahm doch mehr Zeit in Anspruch als ich dachte, aber mein Anspruch war es , neben dem Inhalt auch etwas für das Auge zu bieten. An dieser Stelle ein großes Dankeschön in Richtung der Fotografen!

Blog und Online-Shop

Ich entschied mich gegen eine Listung bei Amazon oder im klassischen Buchhandel (“Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB)”), nachdem ich die Gebühren und Rabatte gesehen habe, die ich dafür abgeben müsste. Durch die  geringe Auflage des Buches deckten sich die Kosten nicht. Also musste eine Alternative her. Da ich auf Dauer eh über einen Blog zum Buch nachdachte, kam recht bald der Entschluss mit WordPress und WooCommerce einen eigenen Online-Shop zu starten. Ich war erstaunt wie schnell und einfach damit ein Blog inkl. eigenem Shopsystem und Anbindung elektronischer Zahlung möglich ist.

Der Verkauf ging los

Die Bundeszuchtschau war der Startschuss für den Verkauf, damit liegt dank gesetzlicher Buchpreisbindung auch der Preis für das Buch verbindlich fest. Lediglich im Vorverkauf hatte ich die Möglichkeit Rabatte anzubieten. Die meiste Werbung für das Buch erfolgt hautpsächlich in den sozialen Medien (Facebook und Instagram). Seit kurzem ist das Buch dankenswerterweise auch beim Starke Pferde Verlag erhältlich, wodurch sich der Kundenkreis spürbar verbreiterte.

Fazit

Ich möchte mich vor allem für die großartige Unterstützung enger Freunde bedanken, die mir viele Möglichkeiten boten das Buch bewerben und verkaufen zu können. Ohne all die Messeauftritte, Zuchtschauen, Tage der offenen Türen, Stammtische und Seminare wäre das Buch noch lange nicht so bekannt. Vielen Dank!

Ich bin immer noch tief beeindruckt von Eurem unglaublichen Feedback! Das viele Lob, die konstruktive Kritik und die ermunternden Worte haben mich tief berührt.

Was kommt?

Für das Jahr 2019 habe ich wieder ganz viele Ideen rund um “Literatur” zu unseren Lieblingsthemen. Mehr verrate ich Euch, wenn es konkret wird. In der kurzfristigen Pipeline liegen zwei neue Blog Beiträge. Zum einen der schon versprochene zweite Beitrag zum Thema Mauke und der näheren Betrachtung was hinter dem “Chronisch progressivem Lymphödem (CPL)” steckt. Dann war ich wieder unterwegs für euch, um unser Wissen über passende Sättel zu vertiefen: die Firma Zeitler widmete mir sehr viel Zeit und stellte uns ihre Marke Massimo Sattel genauer vor.

Bleibt gespannt, macht nichts, was ich nicht auch tun würde, habt eine frohe Weihnacht und kommt gut in das neue Jahr 2019.

Euer Boris

Messe Hund&Pferd 2018

Abschluss-Foto auf der Hund&Pferd 2018

Die Messe Hund&Pferd 2018 war recht erfolgreich. Vielen Danke an meine Freunde der Shire Connection Schönborn und allen Helfern, dass ich euch erneut auf der Messe begleiten konnte. Hat mal wieder eine Menge Spaß gemacht und ich konnte viele wunderbare Menschen kennen lernen. Ein großes Dankeschön an die Käufer der Bücher auf der Messe.

Auf der Foto Aktionsfläche nebenan begeisterten Youtuber/innen ihre Fans, die teilweise bis zu einer Stunde in der Schlange standen. Hier die Youtuberin Anja Mertens.

Shire Horse Stammtisch Nord

Ostsee Shire Horse Stammtisch

Wie angekündigt war ich am vergangenen Samstag beim Shire Horse “Nord” Stammtisch Schleswig-Holstein bei meinen lieben Freunden Claudia und James Sheen von Ostsee Shire. Dabei habe ich viele neue Shire Begeisterte kennen lernen dürfen. Das Essen war super lecker und mit vollem Bauch wurde auch bald sehr ausgiebig “gefachsimpelt”. Nebenbei konnte ich noch ein wenig Werbung für das Buch machen.

Fachbeiträge im Blog

Ich werde in regelmäßigen Abständen im Blog Fachbeiträge aus dem Buch und aus anderen Quellen posten. Ich möchte so im Laufe der Zeit neben dem Buch auch über den Blog allen Interessierten die Möglichkeit bieten rund um Shire Horse und Clydesdale gesammeltes Fachwissen zu finden.

Wenn ihr besondere Themenwünsche habt, sagt mit über die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten Bescheid.

Den Anfang mache ich mit Informationen zum Thema Hufeisen und Barhufbearbeitung. Später folgt dann der aktuelle Stand zum Thema Warzenmauke. Da tut sich gerade einiges in der Forschung.